Stadt Georgsmarienhütte

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Hilfe zur Pflege (Sozialhilfe)

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Herr H. ScholleStandort anzeigen
Amt / Bereich
Fachbereich III - Bildung, Sport, Gebäudemanagement, Soziales, Jugend › Abteilung für Soziales und Jugend › Soziales
Stadt Georgsmarienhütte, Zimmer 2813D-Plan
Oeseder Straße 85
49124 Georgsmarienhütte
Telefon: 05401 850-281
Telefax: 05401 850-6281
E-Mail:
Frau R. AverdiekStandort anzeigen
Stadt Georgsmarienhütte, Zimmer 2843D-Plan
Oeseder Straße 85
49124 Georgsmarienhütte
Telefon: 05401 850-284
Telefax: 05401 850-6284
E-Mail:

Allgemeine Informationen

Wer pflegebedürftig ist, keine oder keine ausreichenden Leistungen von seiner Pflegekasse erhält und nicht über ausreichendes Einkommen und Vermögen zur eigenständigen Bedarfsdeckung verfügt, kann Leistungen der Hilfe zur Pflege in der Häuslichkeit oder in einem Pflegeheim erhalten.

In stationären Einrichtungen oder Altenpflegeheimen liegt die Zuständigkeit beim Landkreis Osnabrück.

An wen muss ich mich wenden?

Die Zuständigkeit liegt beim Landkreis Osnabrück (Pflegeheim) oder bei  der Stadt Georgsmarienhütte (ambulante Pflege).

Welche Unterlagen werden benötigt?

- Personalausweis
- Vollmacht (bei Antragstellung für Dritte)

Bei Personen, die nicht laufende Leistungen nach dem SGB XII (Grundsicherung/Hilfe zum Lebensunterhalt) beziehen sind darüber hinaus folgende Unterlagen erforderlich:
- Nachweise über das gesamte Einkommen und evtl. vorhandenes Vermögen
- Nachweise über Miete/Hausbelastung
- Nachweise über Versicherungen sowie die Bankverbindung
Bei Versicherten ist das Gutachten des medizinischen Dienstes der Pflegekasse (MdK), wenn vorhanden, vorzulegen.

Welche Fristen muss ich beachten?

Der Anspruch besteht bei Vorliegen der übrigen Anspruchsvoraussetzungen ab Bekanntwerden der Notlage.

Was sollte ich sonst noch wissen?

Zum 01.01.2017 wurden die bisher geltenden Pflegestufen „0“, 1, 2 und 3 von den fünf neuen Pfle-gegraden 1, 2, 3, 4 und 5 abgelöst. Seitdem dienen Pflegegrad 1, Pflegegrad 2, Pflegegrad 3, Pflege-grad 4 und Pflegegrad 5 zur Einstufung der Pflegebedürftigkeit von Betroffenen. Diese Änderungen sollen im Rahmen des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) vor allem demenzkranken Älteren die gleichen Pflegeleistungen zusichern wie körperlich Pflegebedürftigen.

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