Stadt Georgsmarienhütte

Sie sind hier: Stadt > Freizeit > Sehenswertes

Sehenswertes

Hermannsturm

Der Hermannsturm auf dem Dörenberg (331m)

Georgsmarienhüttes Hausberg, der Dörenberg (331m), ist die höchste Erhebung des Teutoburger Waldes. Hier errichtete die Stadt im Jahre 1975 einen 21 Meter hohen Aussichtsturm, der in Erinnerung an die Schlacht im Teutoburger Wald die Bezeichnung "Hermannsturm" erhielt.

Varusturm

Der Varusturm auf dem Lammersbrink (186m)

Ein zweiter Aussichtsturm wurde gleichzeitig auf dem Lammersbrink (186m ü. N.N.) gebaut, er erhielt den Namen "Varusturm" wie der "Hermannsturm" ebenfalls zur Erinnerung an die Schlacht zwischen Römern und Germanen im Jahre 9 nach Chr. im Bereich des Teutoburger Waldes.

Bardenburg/Bardinghaushof

Nur noch Reste der ehemaligen Wallgrabenanlage sind erkennbar. Die Bardenburg ist die einzige Wehranlage des Osnabrücker Landes, bei der die Verbindung von Burg und Hof urkundlich belegt ist (1184 n. Chr.). Unterhalb der Bardenburg, die auch die volkstümliche Bezeichnung 'Sachsenlager' trägt, liegt der frühere Hof Bardinghaus, heute eine (Bau)denkmalgeschützte Wohnanlage.

Die Krypta

Die Krypta ist in den Märtyrern des 20. Jahrhunderts geweiht. Die Ausschmückung mit einem 'Kreuzweg' hat besonderen Bezug zu den Leiden, die Menschen ungerechtfertigt in unserem Jahrhundert auf sich nehmen mussten.

Malberger Stollen

Der Eingang zum Malberger Stollen kann auf dem Gelände der Stadtwerke Georgsmarienhütte (ehemalige Malberger Mühle) - Malbergerstraße 13- als Zeugnis des früheren Bergbaus besichtigt werden. 1847 wurde von diesem Eingang aus mit dem Bau des Malberger Stollens begonnen.

Klosterpforte

Etwa 300 Meter nordwestlich des ehemaligen Konventsgebäudes ist das Torhaus von 1704 erhalten. Die am Nordwestzipfel des Klosterbezirks erbaute "Klosterpforte" bildete bis zur Aufhebung des Stifts den Hauptzugang zum streng von der restlichen Ortschaft abgeschirmten Klosterbezirk und diente als Zugang zum großen Klostergarten.

Klosterkirche St. Johann in Kloster Oesede

Das Kloster

Graf Ludolf von Oesede und seine Gemahlin Thedela gaben einen Teil ihrer Besitzungen zur Gründung eines Klosters, eines adeligen Frauenstiftes nach den Regeln des heiligen Benedikt.
Dieses Kloster wurde am 3. Februar 1170 durch eine noch heute erhaltene Urkunde des Bischofs Philipp von Osnabrück bestätigt. Ludolfs und Thedelas Tochter Goda, wurde die erste Vorsteherin. 1803 wurde das Kloster nach 633-jährigem Bestehen aufgelöst.

Gedenkstein Hohe Linde

Die „famoas tilla“ auf der Großen Egge nördlich des Klosters war oft Brennpunkt der Aufmerksamkeit des ganzen Osnabrücker Landes. Unter der 1182 zuerst genannten Linde hatten die Grafen von Ravensberg einen Frei(Gerichts)stuhl. Später versammelten sich an diesem Ort die Landstände, um wichtige Gesetze zu beraten. So musste hier 1548 der Bischof Franz v. Waldeck der Reformation abschwören, die er im Bistum einführen wollte. Hier verhandelte man auch 1649 über den „Schwedenschatz“, eine Abfindungssumme für die schwedische Besatzung. Ein Gedenkstein aus dem 18. Jahrhundert erinnert heute an diesen historischen Ort.

Haus Brinke

Das Haus Brinke, ein Kleinod an einem der schönsten Aussichtspunkte gelegen, ist eine Oase der Stille.

« zurück

 

Wählen Sie Ihre Icons/Themen

Schließen
Sie können bis zu drei Anwendungen auswählen.
Weitere Anwendungen werden nicht angezeigt.
Bauen
Bekanntmachungen
Bildung
Branchenbuch
Bürgerservice
Dienstleistungen
Familie
Favoriten
Freizeit
Jugend
Kontakt
Kultur
Kunst
Mitarbeiter
Natur
Presse
Stadtmarketing
Unterkünfte
Vereine
Webcam
Wetter
Wirtschaft
Zahlen Daten Fakten
City Guide
Auswahl speichern