Stadt Georgsmarienhütte

Genehmigung zum Abbau von Bodenschätzen: Erteilung

Externe Behörden
Landkreis OsnabrückAm Schölerberg 1
49082 Osnabrück
Telefon: 0541 5010
Telefax: 0541 5014402
E-Mail: Homepage: htt­p://ww­w.l­kos.de

montags bis freitags 8:00h bis 13:00 h
donnerstags 8:00h bis 17.30h
Und nach Vereinbarung 
Externe Ansprechpartner/in
Landkreis Osnabrück - FD 7 - Abt. 7.2 Naturschutz und Wald vCard
Am Schölerberg 1
49082 Osnabrück
Telefon: 0541 501-4021
Telefax: 0541 501-4424
E-Mail: Homepage: htt­p://ww­w.­land­kreis-os­na­brueck.deÖffnungszeiten:

Mo. 08:00 - 13:00 Uhr



Di. 08:00 - 13:00 Uhr



Mi. 08:00 - 13:00 Uhr



Do. 08:00 - 17:30 Uhr



Fr. 08:00 - 13:00 Uhr



Hinweis:



Die Öffnungszeiten gelten für das Kreishaus.

 


Frau Birgit Richter vCard
Landkreis Osnabrück - FD 7 - Abt. 7.2 Naturschutz und Wald
Telefon: 0541 501-4615
E-Mail:


Frau Claudia Martens-Escher vCard
Landkreis Osnabrück - FD 7 - Abt. 7.2 Naturschutz und Wald
Telefon: 0541 501-4610
E-Mail:


Frau Claudia Volbers vCard
Landkreis Osnabrück - FD 7 - Abt. 7.2 Naturschutz und Wald
Telefon: 0541 501-4819
E-Mail: Homepage: htt­p://­Land­kreis-os­na­brueck.de


Frau Jessica Katja Meißner vCard
Landkreis Osnabrück - FD 7 - Abt. 7.2 Naturschutz und Wald
Telefon: 0541 501-4612
Telefax: 0541 501-64612
E-Mail:


Frau Marlis Schulz vCard
Landkreis Osnabrück - FD 7 - Abt. 7.2 Naturschutz und Wald
Telefon: 0541 501-4013
E-Mail: Homepage: htt­p://ww­w.­Land­kreis-os­na­brueck.de


Frau Ulrike Lösing-Volpers vCard
Landkreis Osnabrück - FD 7 - Abt. 7.2 Naturschutz und Wald
Telefon: 0541 501-4010
E-Mail:


Herr Markus Rolf vCard
Landkreis Osnabrück - FD 7 - Abt. 7.2 Naturschutz und Wald
Telefon: 0541 501-4014
E-Mail:


Herr Martin Schniederbernd vCard
Landkreis Osnabrück - FD 7 - Abt. 7.2 Naturschutz und Wald
Telefon: 0541 501-4012
E-Mail:


Herr Stefan Simon vCard
Landkreis Osnabrück - FD 7 - Abt. 7.2 Naturschutz und Wald
Telefon: 0541 501-4601
E-Mail:


 

Allgemeine Informationen

Wer Bodenschätze wie Kies, Sand, Mergel, Ton, Lehm, Moor oder Steine abbauen möchte, benötigt eine Genehmigung der zuständigen Stelle, sofern die abzubauende Fläche größer als 30 m² ist. Die Genehmigung schließt die Baugenehmigung ein.

An wen muss ich mich wenden?

Die Zuständigkeit liegt beim Landkreis, der Region Hannover, der kreisfreien Stadt und der großen selbstständigen Stadt Celle, Cuxhaven, Hameln, Hildesheim sowie Lingen (Ems).

Welche Unterlagen werden benötigt?
  • Dem Antrag sind beizufügen:
    • eine naturschutzfachliche Bestandserfassung der für den Abbau vorgesehenen Flächen einschließlich der Betriebsflächen und
    • ein fachgerecht ausgearbeiteter Plan, aus dem alle wesentlichen Einzelheiten des Abbauvorhabens ersichtlich sind, insbesondere
      • Lage, Umgebung und räumliche Ausdehnung des Abbaus,
      • durchgeführte Untersuchungen,
      • die Art und Weise des Abbaus,
      • die Nebenanlagen,
      • die Nutzung der für den Abbau und die Nebenanlagen in Anspruch genommenen Flächen nach dem Abbau,
      • die Herrichtung und Nutzbarmachung der Flächen,
      • soweit erforderlich, die Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen,
      • die Kosten der Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen,
      • ein Zeitplan für den Abbau und die Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen.
Welche Gebühren fallen an?

Es fallen Gebühren nach Anlage 1 zu § 1 Absatz 1 Allgemeine Gebührenordnung des Landes Niedersachsen (AllGO) entsprechend Nr. 64.2.5 an.

Welche Fristen muss ich beachten?

Die Genehmigung erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach ihrer Erteilung mit dem Abbau begonnen oder wenn der Abbau länger als drei Jahre unterbrochen wird. Die Frist kann auf Antrag verlängert werden.

Was sollte ich noch wissen?

Näheres zum Zulassungsverfahren nach Naturschutzrecht findet sich im Runderlass „Abbau von Bodenschätzen“ (Nds. MBL. Nr. 3/2011 S. 41 ff).

Sofern Bodenschätze im Sinne des § 3 Abs. 3 oder Abs. 4 Nr. 1 Bundesberggesetz (BBergG) gewonnen werden oder der Abbau untertägig stattfindet, wird eine Zulassung zum Abbau von Bodenschätzen nach Bundesberggesetz benötigt.

Wird ein Gewässer hergestellt, erweitert oder umgestaltet, bedarf der Abbau einer Zulassung nach Wasserrecht.

Wird ein Vorhaben nach dem Anhang zur Vierten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen) (4. BImSchV) für mehr als 12 Monate durchgeführt (insb. Steinbrüche, in denen Sprengstoffe verwendet werden oder die Abbaufläche mind. 10 ha umfasst), bedarf der Abbau von Bodenschätzen einer Immissionsschutzrechtlichen Genehmigung.
 

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