Stadt Georgsmarienhütte

Dorferneuerung

Ansprechpartner/in
Stadt Georgsmarienhütte
Oeseder Straße 85
49124 Georgsmarienhütte
Telefon: 05401 8500
Telefax: 05401 850444
E-Mail: Homepage: htt­p://ww­w.­ge­orgs­ma­ri­en­huet­te.de
montags bis freitags 08.30 Uhr bis 12.00 Uhr
montags bis mittwochs 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr
donnerstags 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr
Sozialabteilung montags bis freitags 08.30 Uhr bis 12.00 Uhr
Kfz-Zulassungsstelle zusätzlich samstags 09.30 Uhr bis 11.30 Uhr 
Externe Ansprechpartner/in
Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems vCard
Theodor-Tantzen-Platz 8
26122 Oldenburg (Oldenburg)
Telefon: 0441 799-0
Homepage: htt­ps://ww­w.arl-we.­nie­der­sach­sen.de
 

Allgemeine Informationen

Eine umfassende Dorfentwicklungsplanung mit intensiver Bürgerbeteiligung, die fachliche Betreuung der Antragsteller und die Förderung investiver Vorhaben sind die bewährten Instrumente in Niedersachsen.

Fördermittel erhalten öffentliche und private Antragsteller in den Dörfern, die in das Dorferneuerungsprogramm des Landes Niedersachsen aufgenommen worden sind.

Gefördert werden können:

  • Gestalterische, städtebauliche und landschaftspflegerische Betreuung sowie investive Vorhaben. Dazu gehören:
    • Verbesserung der innerörtlichen Verkehrsverhältnisse,
    • Gestaltung dörflicher Freiflächen, Plätze und Ortsränder,
    • Erhaltung und Gestaltung von ortsbildprägenden oder landschaftstypischen Gebäuden,
    • Umnutzung von ortsbildprägender oder landschaftstypischer Gebäuden zu einem anderen Nutzungszweck,
    • Revitalisierung ungenutzter oder leerstehender Gebäude
    • Schaffung von Freizeit- und Naherholungseinrichtungen,
    • Schaffung dorfgemäßer Gemeinschaftseinrichtungen,
    • Schaffung von Mehrfunktionshäusern,
    • Erwerb von bebauten Grundstücken in Verbindung mit zuvor aufgeführten Vorhaben.

Die Höhe der Förderung beträgt

  • bei Gemeinden und gemeinnützigen juristischen Personen bis zu 63 %,
  • bei öffentlich-rechtlichen Zuwendungsempfängern 35 % der zuwendungsfähigen Ausgaben,
  • bei sonstigen Zuwendungsempfängern 25 % der zuwendungsfähigen Ausgaben. Bei privaten Zuwendungsempfängern wird eine Höchstfördersumme von 50.000 Euro gewährt. Bei einigen der o. g. Vorhaben gibt es auch höhere Fördersummen.

Die Fördersätze können sich um 5 für private und 10 Prozentpunkte für öffentliche Antragsteller erhöhen, wenn mit dem Vorhaben Ziele eines integrierten ländlichen Entwicklungskonzeptes oder eines Regionalentwicklungskonzeptes nach Leader umgesetzt werden.

An wen muss ich mich wenden?

Die Zuständigkeit liegt bei den Ämtern für regionale Landesentwicklung (ArL).

Welche Unterlagen werden benötigt?

Es werden ggf. Unterlagen benötigt. Wenden Sie sich bitte an die zuständige Stelle.

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen keine Gebühren an.

Welche Fristen muss ich beachten?

Es müssen ggf. Fristen beachtet werden. Wenden Sie sich bitte an die zuständige Stelle.

Was sollte ich noch wissen?

Dorferneuerungsplanung Malbergen

In der Stadt Georgsmarienhütte soll für den ländlichen Ortsteil Malbergen eine Dorferneuerungsplanung durchgeführt werden. Ziele sind

- Verbesserung des Wohnumfeldes

- Erhaltung des dörflichen Charakters

- Maßnahmen für landwirtschaftliche Betriebe

Ländlich geprägte Gemeinden habe es bisweilen in der Vergangenheit versäumt, Planungen für ihre dörflich-landwirtschaftlichen Bereiche eine abgestimmte Konzeption zugrunde zu legen. Die Dorferneuerungsplanung ist ein flexibles Istrument, Entwicklungsziele und Problemlösungen darzustellen, ohne sie gleich rechtsverbindlich festzuschreiben. Der Dorferneuerungsplan ist auch Voraussetzung für eine Maßnahmeförderung.

Stadtrat und Stadtverwaltung, ein Fach-Ingenieurbüro sowie die Malberger Bürger haben sich im September 2003 getroffen und einen Arbeitskreis ins Leben gerufen. Besonders die Mitwirkung der Malberger Bewohner ist von entscheidender Bedeutung für das Gelingen der Dorferneuerungsplanung. Jeder Bürger ist deshalb zur Mitwirkung aufgerufen - das erfordert keine speziellen Fachkentnisse sondern vordringlich gesunden Menschenverstand. vor allen Dingen kommt es darauf an, dass

- die Bewohner sich ihren Ortsteil/ihr Dorf genau anschauen

- darüber nachdenken, was erhalten werden soll und was neu gestaltet werden könnte

- mit Nachbarn, Freunden und den Ratsvertretern über die Probleme gesprochen wird

- die Bewohner sich bei Bürgerversammlungen und in Arbeitskreisen zum Thema Dorferneuerung konstruktiv einbringen und mitarbeiten.

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